Betty Barclay

Die deutsche Geschichte der Marke begann 1955, als der Mannheimer Max Berk, der bereits 1938 einen Textilbetrieb in seiner Heimatstadt besaß, die europaweite Lizenz des aus den USA stammenden Modelabels Betty Barclay erwarb. Kurze Zeit später hatte er bereits die erste Damenkollektion im Angebot. Seine Firma wurde erfolgreicher, und durch das damit verbundene Wachstum, wurde bald ein größeres Firmengelände benötigt. Deshalb zog der gesamte Betrieb 1968 an den Standort Nußloch bei Heidelberg. Im Jahr 1972 sicherte sich das Unternehmen dann die Rechte zur weltweit exklusiven Nutzung des Namens und war seitdem unter anderem Ausstatter mehrerer Damen-Sportmannschaften und Träger von Auszeichnungen, wie dem Forum-Preis der Textilwirtschaft in Deutschland.

Heute steht das Label Betty Barclay für Mode, die Freizeit und Beruf verbindet, für Weiblichkeit, Lifestyle auf hohem Niveau und Selbstbewusstsein. Qualität für die Frau auf der Höhe der Zeit. Passend zur Bekleidungslinie, gibt es auch Accessoires wie Handtaschen, Uhren oder Sonnenbrillen. Dazu Parfums, Deodorants, Cremes und einiges mehr, sogar ein Handy im passenden Stil wird angeboten. Zum Konzern gehören weitere bekannte Marken wie Gil Bret, die Jacken und Mäntel aus den Bereichen sportlich, klassisch und edel kreiert, und Vera Mont, welche eine elegante Garderobe für festliche Anlässe oder Abendbälle bietet.

Verkauft werden die Produkte von Betty Barclay inzwischen in mehr als 60 Länder der Erde. Über 3500 Geschäfte und Abteilungen hochwertiger Kaufhäuser bieten die Kollektionen des Herstellers an. Auch einen eigenen Onlineshop gibt es, und in 5 deutschen Orten ist es zudem möglich, die sogenannten Outlets, also direkte Fabrikverkäufe zu besuchen und dort das Ein oder Andere vielleicht etwas preiswerter als in den normalen Verkaufsstellen zu bekommen.